Ein koffeinfreier Spaziergang:
Wir beginnen unseren Spaziergang am Bruno-Tesch-Platz und spazieren die Große Bergstraße hinunter. Die Straße hat sich sehr verändert in den letzten Jahren – immer mehr Menschen flanieren hier entlang, immer mehr Außengastronomie lädt zum Verweilen ein. Hier finden wir das Caffino:
Das Caffino hat sich als Bereicherung der Nachbarschaft etabliert. Service wird großgeschrieben: Die Kund*innen können sich wohlfühlen. Die Decaf-Bohnen werden vor Ort gemahlen und nach Feedback der Gäste wurde der ursprüngliche Decaf durch einen besseren ersetzt.
Unsere Bewertung findet sich hier: Caffino, Altona
Wir bummeln weiter zu Kröger.


Ein Schaufenster, daß auf jedem Spaziergang zum Betrachten einlädt. Kunst im Schaufenster – das gesamte Jahr. Ein Ladenlokal voller Gerüche und Verlockungen; mein persönliches Kryptonit: das kandierte Walnuß-Marzipan. Eine Sorte Decaf-Kaffee, eine Sorte Decaf-Espresso. Gemahlen nach Wunsch. (Vorsicht: zuweilen Lieferschwierigkeiten.)
Unsere Bewertung findet sich hier: Bohnen von Kröger, Altona
Gleich nebenan liegt das Codos:
Eine moderne Oase in Altona-Altstadt: problemlos kann auf englisch geordert werden, die Einrichtung ist clean, aber gemütlich, Laptops willkommen. Hier läßt sich gut sitzen. Alle Getränke werden gewissenhaft zubereitet – wenns voll ist, dann ruhig ein bißchen Wartezeit mitbringen.
Unsere Bewertung findet sich hier: Codos, Altona
Weiter geht es zum Bahnhof-Altona – dessen oberidischer Teil nach ursprünglicher Planung wohl schon gar nicht mehr da sein sollte. Per App bestellen wir unseren Kaffee beim Espresso-House.

